Ihr Weg mit uns zur staatlich anerkannten Altenpfleger (m/w/d)

Als Altenpfleger steht Ihnen in ihrem Beruf eine krisensichere Zukunft bevor. Aufgrund der steigenden Lebenserwartung und der entsprechenden demographischen Entwicklung wird die Nachfrage an qualifizierten Fachkräften im Bereich der Altenpflege weiter steigen.

Abschluss

Nach dem erfolgreichen Abschluss tragen Sie die Berufsbezeichnung „Staatlich anerkannte Altenpflegerin / Staatlich anerkannter Altenpfleger“.

Berufsfeld

Als staatlich anerkannter Altenpfleger arbeiten Sie als Fachkraft in ambulanten oder stationären Einrichtungen der Altenhilfe oder Pflege, z.B.  in einer geriatrischen Klinik, einer Sozialstation oder einer Altenpflegeeinrichtung. 

Ausbildungsumfang

  • Ausbildungsdauer: 3 Jahre (Verkürzung auf 2 Jahre gemäß § 7 Altenpflegegesetz möglich)
  • Duale Ausbildung: Schulvertrag mit der Berufsfachschule und Ausbildungsvertrag mit einer Einrichtung der Altenhilfe
  • Ausbildungsbeginn: 01.09. des jeweiligen Jahres 
  • Ausbildungsvergütung: wird von der jeweiligen Einrichtung gezahlt in der Stiftung Sankt Johannes entsprechend der AVR der Caritas derzeit im 1. Ausbildungsjahr 900 €, im 2. Ausbildungsjahr 970 € und im 3. Ausbildungsjahr 1.100 €

Kosten der Ausbildung

Die Schule ist gemäß den Richtlinien der AZAV zertifiziert. Unter besonderen Voraussetzungen ist daher eine Förderung durch die Agentur für Arbeit möglich. Nähere Informationen erfragen Sie bitte an unserem Bildungszentrum.

Zugangsvoraussetzungen

  • Realschulabschluss ODER
  • Hauptschulabschluss UND abgeschlossene, mindestens zweijährige Berufsausbildung ODER
  • Abgeschlossene Ausbildung als Alten-, Krankenpflegehelfer oder Pflegefachhelfer

Sie sind sich noch nicht sicher, ob Sie sich für eine Tätigkeit in der Altenpflege geeignet fühlen? Gern geben wir Ihnen die Möglichkeit zu einem zweitägigen Infopraktikum in der Stiftung Sankt Johannes. Bitte kontaktieren Sie uns unter Telefon 09097 809 888

 

Anmerkung: Ab 2020 sollen alle Auszubildenden der Kranken- Kinderkranken- und Altenpflege zwei Jahre lang eine gemeinsame, generalistische Ausbildung erhalten, mit der Möglichkeit einen Vertiefungsbereich in der praktischen Ausbildung zu wählen. Wer die generalistische Ausbildung im dritten Jahr fortsetzt, erwirbt den Abschluss zur Pflegefachfrau oder zum Pflegefachmann. Auszubildende, die ihren Schwerpunkt in der Pflege alter Menschen oder der Versorgung von Kindern und Jugendlichen sehen, können für das dritte Ausbildungsjahr statt des generalistischen Berufsabschlusses einen gesonderten Abschluss in der Altenpflege oder Kinderkrankenpflege erwerben. Einen Einzelabschluss in der Krankenpflege soll es künftig nicht mehr geben. Die Pflegehelferausbildung kann auf die Ausbildung zur Pflegefachkraft angerechnet werden. Ergänzend zur beruflichen Pflegeausbildung wird es das Pflegestudium geben.

 

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Bewerbungsbogen
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