Link zu Corona
Stiftungseigene Arbeitsschutzregeln zu Corona
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Besucherregelung
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Hinweise zur Elternhilfe Corona nach § 56 Abs. 1a IfSG
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Vordruck „Keine anderweitige zumutbare Betreuungsmöglichkeit“
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Corona Ampel – Katastrophenschutz Bayern
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Hier geht es zu den Regelungen, welche aktuell im Landkreis Donau-Ries gelten:

WfbM Hygienekonzept (ab 01.09.2020)
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Schutzkonzept Einrichtung
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Schutzkonzept Förderstätte
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Arbeitszeitverordnung
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Vorgehen bei Corona-Verdachtsfall eines Klienten - Handlungsleitfaden
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Sollten Sie als Mitarbeiterin oder Mitarbeiter Verdacht auf einen Corona-Fall bei einem Klienten haben, beachten Sie bitte die folgenden Punkte:

  1. von der Wohngruppe wird Hilfe angefordert
     
  2. Stand über Erkrankung verschaffen
    Sobald der Klient mit einer positiv gestestenen Person in Verbindung war und 2 der hier genannten Kriterien auftreten, tritt der Verdachtsfall ein:
    • Fieber höher als 38,5 Grad
    • Husten
    • Gliederschmerzen
    • Erbrechen
    • Durchfall
    • Schnupfen
       
  3. Hausarzt kontaktieren -> Übernahme durch Hausarzt klären.
    • wenn keine Übernahme, lückenlose Dokumentation erforderlich
    • Tel. 116 117 Bereitschaftsdienst anrufen
    • 0906 744 43 Hotline Gesundheitsamt Donau-Ries oder
    • 0800 011 7722 Hotline Bundesministerium für Gesundheit
    • Gesundheitsamt Neuburg: 08431 57-500 
    • Bürgertelefon Stadt Neuburg: 08431 57-555
    • Bürgertelefon der Stadt Augsburg: 0821 324-4444
    • Hotline Coronavirus Bayern: 09131 6808-5101
       
  4. Notfall-Set wird vom Netzwerk Pflege zur Verfügung gestellt bzw. ist auf den Häusern schon vorrätig.
    Information über die Handhabung liegt auf den Gruppen
     
  5. Umgang mit Bewohner ist individuell
    -> nie allein entscheiden (gesetzl. Betreuer, ELs...)
Verhalten bei Corona-Verdacht eines Mitarbeiter – Handlungsleitfaden
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Viele Kolleginnen und Kollegen sind unsicher, wie bei Verdacht bei Corona zu verfahren ist. Gerne möchten wir Ihnen hier das abgestimmte Vorgehen mitteilen.

a) Sie haben Symptome und Kontakt zu bereits positiv getesteten Personen
    (sobald 2 Kriterien auftreten titt der Verdachtsfall ein)

  • Fieber größer 38,5 Grad
  • Husten
  • Gliederschmerzen
  • Erbrechen
  • Durchfall
  • Schnupfen

b) Sie haben Symptome und waren selbst in einem Risikogebiet (rückwirkend 14 Tage)

Was ist zu tun?

1. Anruf bei Frau Graf (mobil: 0151 145 775 17, Festnetz 08432 943 159 oder 09097 809 134) und Ihrem Einrichtungsleiter. Hier klären Sie das weitere Vorgehen ab.

2. Hausarzt & Gesundheitsamt kontaktieren:

  • Tel. 116 117 Bereitschaftsdienst anrufen oder
  • 0906-74443 Hotline Gesundheitsamt Donau-Ries oder
  • 0800-0117722 Hotline Bundesministerium f. Gesundheit
  • Gesundheitsamt Neuburg: 08431 57-500 
  • Bürgertelefon Stadt Neuburg: 08431 57-555
  • Bürgertelefon der Stadt Augsburg: 0821 324-4444
  • Hotline Coronavirus Bayern: 09131 6808-5101

3. Eine Entscheidung, ob Sie zuhause bleiben sollten, wird ausschließlich von Ihnen, Frau Graf und Ihrem Einrichtungsleiter, nach Absprache mit Bereichsleitungen und Geschäftsführung, getroffen. Andere Stellen dürfen diese Entscheidung NICHT treffen.

4. Wenn entschieden wird, dass Sie arbeitsfähig sind, besteht Arbeitspflicht.

5. Sollten Sie sich dennoch nicht in der Lage fühlen zu arbeiten, müssen Sie ab dem ersten Tag eine AU-Bescheinigung Ihres Hausarztes vorweisen.

Händedesinfektion
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Im Moment haben wir nur eine begrenzte Menge an Händedesinfektionsmittel im Bestand, deshalb erfolgt eine Ausgabe über Frau Bau und Frau Graf an vordefinierte Bereiche.

Besonders bevorzugt Bereiche sind:

  • Seniorenheim
  • Wohngruppe im Schloß Schweinspoint
  • Wohnbereich, in dem Wunden-, Sonden- und Katheterversorgung stattfindet
  • Großküche
  • Wäscherei
  • Ambulanz

Desinfektionsmittel von anderen Hersteller (Apotheke) bergen die Gefahr der langen Einwirkzeit und verstärkten Schädigung der Haut durch fehlende Pflegemittel und dürfen daher nicht verwendet werden.
In der aktuellen Situation ist auf das richtige und regelmäßige Händewaschen (min. 20 Sekunden) zu achten mit anschließender Pflege der Hände.
Es ist darauf zu achten, dass die Unterarme frei sind und dass in diesem Bereich kein Schmuck, keine Ringe, getragen werden dürfen. Ebenso müssen die Fingernägel kurz sein, künstliche Fingernägel und Nagellack sind verboten.
Achten Sie auf enganliegende Kleidung und wechseln Sie Ihre im Dienst getragene Kleidung zu Hause.

Unser Betriebsarzt empfiehlt außerdem:

  • viel frische Luft
  •  Spaziergänge
  • ausreichend Getränke
  • gesunde Ernährung
     
Atemschutzmaske richtig anlegen
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Informationen, wie eine Atemschutzmaske richtig anzulegen ist.
Bitte immer auf die Hygienevorschriften achten!

Handlungsempfehlung Mundschutz
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Handlungsempfehlung Mundschutz

Merkblatt für gemeinschaftliche Wohnformen der Eingliederungshilfe
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Merkblatt für gemeinschaftliche Wohnformen der Eingliederungshilfe
 

Benutzung von Desifor Plexifee
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Hier finden Sie die Ergebnisse des Krisenstabs

Corona Neuigkeiten: Donnerstag, 26. November 2020

Nutzung von Plastik-MNS-Masken
Grundsätzlich ist in der Pflege und Betreuung von Menschen mit Behinderung medizinischer MNS-Schutz einzusetzen. In der Schulbegleitung kann es wichtig sein, dass Kinder und Jugendliche die Mimik der begleitenden Person benötigen. Hier kann als alternativer MNS-Schutz zur Alltagsmaske eine Plastik-Maske genutzt werden. Eine Anschaffung solcher MNS-Masken erfolgt nicht über den Dienstgeber.

Corona-Impfung
Bis Mitte Dezember wird Frau Graf gemeinsam mit Herrn Hertle die Impfstrategie mit den Gesundheitsämtern abstimmen. Hier sollen neben den Klienten auch 30 % der Belegschaft mit vorgesehen werden. Zeitgleich werden alle Betreuer und Angehörige mittels Erklärung um schnellstmögliche Zustimmung zur Impfung des Klienten gebeten (hier auch Einverständnis für Schnelltests mit einholen). 

Quarantäne
Um Differenzen bei der Abrechnung von Quarantänezeiten zu vermeiden, wird gebeten, die Personalverwaltung zu informieren

  • über den Tag/Datum, an dem der Mitarbeiter vom Gesundheitsamt zur Quarantäne aufgefordert wurde
  • Quarantäne-Zeitraum
  • Bescheid des Gesundheitsamtes

Vorgehensweise bei Erkrankung eines Kindes
Wenn keine anderweitige zumutbare Betreuung des Kindes möglich ist, muss der Mitarbeiter einen Antrag auf Entschädigung ausfüllen (s. anbei). Dabei ist zu beachten, dass im Rahmen von § 56 Abs. 1a IfSG  (s. anbei) ein Betretungsverbot auch dann angenommen wird, wenn eine Kita einem Kind den Zutritt (z.B. aufgrund von Krankheitssymptomen) verweigert. Es bedarf für eine Entschädigungsleistung allerdings

  • entweder einer ausdrücklichen Verweisung des Kindes aus der Kita aufgrund von Krankheitssymptomen (bitte schriftlich bestätigen lassen) oder
  • eines ärztlichen Attestes, das feststellt, dass verdächtige Krankheitssymptome vorliegen.

Ein bloßer Anruf in der Kita, dass das Kind erkrankt sei und deshalb nicht gebracht werden könne, genügt hierfür nicht.

Werkstätten / Förderstätten
Die Allgemeinverfügung läuft zum 30.11.2020 aus. Der Entwurf für die anschließend in Kraft tretende verschärfte Allgemeinverfügung wurde den Werkstätten vorab zur Verfügung gestellt. In der neuen Verfügung wird ein Rahmenhygieneplan gefordert und dem Gesundheitsamt mehr Mitsprache eingeräumt. Bei den Busfahrten wird ein Abstand von 1,5 m gefordert. Diese Maßgabe ist aber nicht umsetzbar. 
Das genehmigte Testkonzept der Stiftung wird in den Hygieneplan der Werkstätten und Förderstätten mit aufgenommen. 

Schloß Straß
Die Besuchsregelung bleibt weiter bis zum 31.12.2020 bestehen. Angehörige haben bereits nachgefragt, ob Seniorinnen und Senioren zum Weihnachtsfest heimgeholt werden dürfen. Den Angehörigen wird mitgeteilt, dass die Heimfahrt rechtzeitig angemeldet, ggf. anschließend eine Quarantäne erfolgt und nach 5 Tagen ein Schnelltest durchgeführt werden muss.

Offene Hilfen
Die Offenen Hilfen, insbesondere die Tagesstätte, wird ebenfalls Betreuer und Klienten anschreiben und um Zustimmung zur Impfung und Schnelltests bitten.

Corona Neuigkeiten: Donnerstag, 19. November 2020

Nachrichtlich
Die Bundesregierung hat am Mittwoch, 18.11.2020 das neue Infektionsschutzgesetz beschlossen. Die seit 2. November 2020 geltenden Beschränkungen bleiben bis auf weiteres bestehen.

Quarantäne
Eine bei Mitarbeitern angeordnete Quarantänezeit beträgt 10 Tage. Ein am 7. Tag vorliegendes negatives Testergebnis kann die Quarantänezeit auf 8 Tage verkürzen.
Bei Klienten bedeutet die Quarantänezeit immer die Zeitspanne von 14 Tagen. Die Klienten müssen auf ihren Zimmern betreut werden. Die Mitarbeiter betreuen dann in Schutzkleidung.

Corona- Schnelltests
In Schloß Straß sind inzwischen 400 Schnelltest angeliefert worden. Weitere 1000 Stück hat Frau Graf bestellt. Die Testkonzepte sind den Gesundheitsämtern Neuburg, Donauwörth und Augsburg zugegangen und gelten als genehmigt, wenn innerhalb von 14 Tagen keine Einwände von dort eingehen.

Besuchsregelung
Die Wohngruppen Magdalena und Vinzenz bleiben aufgrund der Corona-Fälle bis vorerst Sonntag für Besucher geschlossen. Ab Montag, 23.11.2020, gelten die allgemeinen Besuchsregelungen für das Seniorenzentrum.

Werkstätten, Berufsbildungsbereich
Der Berufsbildungsbereich bleibt offen.

Maskenpflicht
Eine FFP2-Maske ist zu tragen, wenn bei einer Kontaktperson Kategorie 1 (z. B. Ehepartner) ein Corona-Verdacht besteht, und zwar so lange, bis beim Partner (und ggf. bei sich selbst) eine negative Testung vorliegt.
Jeder Schüler, der von einer Schule an die Dienststelle kommt, hat einen negativen Test vorzuweisen. Bis dieser Test vorliegt, ist eine FFP2-Maske zu tragen.

Tagesstätte
Klienten, die aus der Quarantäne zurückkommen, müssen einen negativen Test vorlegen, um wieder die Tagesstätte besuchen zu können

Einkauf im Diepoldzentrum
Gruppenmitarbeiter werden gebeten, zum Einkauf nicht mehr als einen Klienten mitzunehmen.

Corona Neuigkeiten: Donnerstag, 12. November 2020

Testkonzept für PoC Tests (Antigen Schnelltests)
Das betriebsinterne Testkonzept wird gerade erarbeitet und anschließend bei den zuständigen Gesundheitsämtern zur Genehmigung vorgelegt. Man kann frühestens in 2 Wochen damit rechnen, dass die Schnelltests in SJ eingesetzt werden können. Bis dahin werden PCR Tests nach den derzeit gültigen Regelungen verwendet.

Qualitätsprüfungen und Begutachtungen des MDK
Aufgrund der Kontaktbeschränkungen werden aktuell routinemäßige Qualitätsprüfungen in ambulanten und stationären Einrichtungen der Pflege vor Ort ausgesetzt. Ebenso finden in dieser Zeit keine persönlichen Hausbesuche zur Feststellung des Pflegegrades statt. Die Einstufung in Pflegegrade erfolgt neben bereits schriftlich erfassten Informationen mittels telefonischer Nachfrage bei den Pflegebedürftigen bzw. ihrer Bezugspersonen. Diese Regelung endet nach Auslaufen der Kontaktbegrenzung bzw. gilt bis Ende November 2020.

Nackenzange für Masken
Nackenhalterungen zur Vorbeugung von Druckschmerzen auf der Ohrmuschel kommen gut an und werden daher von Frau Graf wieder nachbestellt.

Corona Neuigkeiten: Donnerstag, 05. November 2020

Nur OP-Masken während der Arbeitszeit
Wir bitten Sie eindringlich, die medizinischen OP-Masken während der Dienstzeit zu tragen. Diese werden von Dienstgeber zur Verfügung gestellt und können bei Frau Graf nachbestellt werden. Nur diese OP-Masken bieten eine sachgerechte Abdeckung von Nase und Mund. Die gängigen Alltagsmasken entsprechen meistens nicht den hygienischen Anforderungen.  

Quarantäneablauf bei Werkstattgängern
Im Falle der Verordnung einer Quarantäne im Wohnbereich für Werkstattgänger bitten wir Sie, sich mit dem Sozialdienst der WfbM über die Quarantänemaßnahmen abzustimmen.

Antigen- Schnelltests (TestV)
Im Rahmen der bayerischen Teststrategie können Pflegeeinrichtungen und ambulante Dienste Antigen-Schnelltests durchführen, um besonders gefährdete Menschen vor Corona zu schützen. Wir werden bei den zuständigen Gesundheitsämtern die Antigen-Schnelltests bestellen. Die Werkstatt legt ein Testkonzept vor und wird damit einen Antrag auf Antigen-Schnelltests einreichen. 

Verdienstausfall wegen Kinderbetreuung bei Schul- und Kitaschließung
Für erwerbstätige Personen, die wegen der Betreuung ihrer Kinder vorübergehend nicht arbeiten können, gibt es wohl einen Entschädigungsanspruch. Ob und wieweit Bayern hier den Verdienstausfall gewährt, klären wir in der kommenden Woche. Bitte besprechen Sie Ihre persönliche Situation mit Ihrem Dienstvorgesetzten. Weiterführende Informationen finden Sie unter: https://www.bmas.de/DE/Schwerpunkte/Informationen-Corona/Entschaedigung-Eltern/entschaedigung-eltern.htm

Dienstliche Veranstaltungen
Aufgrund der aktuell verschärften Corona-Schutzmaßnahmen, möchten wir nochmals darauf aufmerksam machen, dass momentan dienstliche Veranstaltung wie die Teamtage verschoben werden müssen.

Corona Neuigkeiten: Donnerstag, 29. Oktober 2020

Zur Vermeidung einer akuten nationalen Gesundheitsnotlage hat die Bundesregierung am 28.10.20 verschärfte Maßnahmen zum 02.11.20 beschlossen. Damit soll eine erhebliche Reduzierung der Kontakte in der Bevölkerung erreicht werden:

  • Alle sind aufgefordert, auf private Reisen und Besuche – auch von Verwandten zu verzichten. Das gilt für Inlands-/Auslandsreisen und überregionale Tagesausflüge.
  • Übernachtungsangebote werden nur noch für ausdrücklich dienstlich notwendige Zwecke genehmigt (betrifft Engelkeller Frühstückspension).
  • Theater, Kino, Freizeit- und Sporteinrichtungen, Schwimmbäder etc. werden geschlossen.
  • Gastronomiebetriebe werden geschlossen. Für unsere Kegelbahn gilt aber weiterhin, dass geschlossene Gruppen aus dem Wohnbereich die Kegelbahn nutzen können. Fremdgäste sind ausgeschlossen.
  • Unsere Besuchsregelungen gelten weiter wie bisher. In Schloß Straß sind die Regelungen in der vergangenen Woche bereits verschärft worden.

Die temporären Büros im Westflügel 3. OG werden ab sofort genutzt, um Büroarbeitsplätze, die nicht den geforderten Abstand bieten, zu entzerren. Gleichzeitig können Mitarbeiter, die einen VPN-Zugang haben, mit ihren Vorgesetzten stundenweise Homeoffice vereinbaren.

CABito Werkstatt
Es ist wichtig, dass Klienten der Werkstätte an Informationen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie kommen. Deshalb muss der CABito in der Werkstätte in Betrieb bleiben. Die Spiele auf diesem Gerät werden bis auf weiteres abgestellt. Mit der Hauswirtschaftsgruppe wird die Desinfektion der CABitos in der Werkstätte und im Diepoldzentrum abgestimmt.

Quarantäne Wohnbereich
Klienten, die aus der Heimfahrt zurückkehren (länger als 72 Stunden), müssen in Quarantäne, mindestens so lange, bis ein negatives Testergebnis vorliegt (48 Stunden bis zu 1 Woche). Zeigt ein Klient nach einer Heimfahrt Symptome, soll eine Krankschreibung mit dem Arzt abgestimmt werden (ev. telefonische Krankschreibung). Zeigt ein Klient nach einer Heimfahrt (unter 72 Stunden) keine Symptome, geht zur Arbeit in die Werkstätte. Grundsätzlich rät der Wohnbereich ab, Heimfahrten zu unterstützen.

Klienten, die sich einer Operation unterziehen müssen und deshalb in Quarantäne sind, müssen auf ihrem Zimmer bleiben (isoliert von den anderen Klienten).

Werkstätten
Die Allgemeinverfügung für Werkstätten und Förderstätten ist bis zum 30.11.2020 verlängert.

Maskenpflicht – gilt für alle Standorte
Die Maskenpflicht gilt auf allen Plätzen und Wegen, im Innen- und Außenbereich, in Fluren und Aufzügen und überall dort, wo der Hygieneabstand nicht eingehalten werden kann.

Flächendesinfektion
Ein neues Flächendesinfektionsmittel von Dr. Schnell kann über Frau Graf angefordert werden. Damit können auch Plastikoberflächen desinfiziert werden (s. dazu Verfahrensanweisung anbei).

Praxisbesuche
Bitte 1 Tag vor einem geplanten Praxisbesuch klären, ob dieser stattfinden kann.

Arbeitsschutz – Begehungen
Diese Woche noch möglich, dann ggf. problematisch.

Gräbergang Straß
Der Gräbergang in Straß ist möglich. Für die Hygieneregelung ist die Pfarrei zuständig.

Diepoldhalle, Mittagessen WfbM-Klienten
Bitte die notwendigen Abstände an den Tischen einhalten bzw. die Stühle im geforderten Abstand aufstellen, so dass Klienten wissen, wo sie Platz nehmen können.

Bestellungen von MNS-Masken und Desinfektionsmittel
Bitte grundsätzlich Bestellungen per Mail bei Frau Graf/Frau Bau vornehmen. Die Bestellung muss die Menge und der benötigte Artikel genau beschrieben werden. Die Ausgabe wird dadurch erheblich erleichtert. Bitte haben Sie dafür Verständnis.

Feier Dienstjubiläen und Verabschiedung Rentner
Leider müssen wir die beiden Feiern aufgrund der verschärften Corona-Maßnahmen absagen. Sobald es wieder möglich ist, Veranstaltungen und Feiern abzuhalten, werden wir Termine einplanen und erneut dazu einladen. Wir bitten auch hier um Ihr Verständnis.

Corona Neuigkeiten: Donnerstag, 22. Oktober 2020

Laut der neuen Allgemeinverfügung des Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege mit Regelungen für stationäre Einrichtungen vom 20.10.2020 ergeben sich folgenden Neuregelungen: 

  • Aufgrund der höheren Testkapazität kann nach vorheriger Testung bei Neuaufnahmen oder Rückverlegung bei Vorlage eines negativen Testergebnisses auf Quarantäne verzichtet werden - vorausgesetzt das Hygiene- und Schutzkonzept wird eingehalten. Diese Regelung gilt auch für das Probewohnen und die Werkstätten.
  • Soweit im Einzelfall möglich, sollen alle Personen (Klienten und Mitarbeiter) einen mehrlagigen Mund-Nasen-Schutz tragen, sobald der Mindestabstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann. 

Der Landkreis Donau-Ries hat eine eigene Allgemeinverfügung erlassen. Diese beinhaltet u. A. die Auflistung der stark frequentieren Orte/Plätze, die ab sofort zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung verpflichten. Außerdem werden private und öffentliche Veranstaltungen auf max. 5 Personen oder 2 Haushalte beschränkt.

Die Auflistung der Gebiete mit zwingender MNS Pflicht sowie die aktuelle Corona-Ampel (aktuell auf Rot!) sind auf unserer Homepage zu finden. 

Für die Stiftung Sankt Johannes ergeben sich aus den Allgemeinverfügungen folgende Beschlüsse:

  1. Die Besucherregelung wird für das Pflegeheim in Straß ab sofort stark verschärft. Besuche sind nur noch nach telefonischer Voranmeldung, an 2 Tagen für max. 2 Angehörige möglich. 
  2.  Eine Wohngruppe wird als ein Haushalt betrachtet. Gemeinsam mit den bestehenden Mitarbeitern wird die Grenze der Anzahl an Personen, die sich treffen dürfen, erreicht. D. h., gemeinsame Veranstaltungen mehrerer Wohngruppen sind derzeit untersagt.
  3. Dienstliche Veranstaltung werden anders als private behandelt. Auf Hinweis des Gewerbeamtes Donau-Ries, dürfen innerbetriebliche Veranstaltungen unter Einhaltung des Schutz- und Hygienekonzepts stattfinden.
  4. Am Standort Donauwörth müssen Klienten auf dem Weg von der WfBM zur Kantine einen MNS tragen.
  5. Soweit die Abstandsregelung von 1,5 m in Schweinspoint nicht eingehalten werden kann, ist ein MNS verpflichtend (z. B. der Fußweg von der Werkstatt in das Diepoldzetrum).
  6. Das Tragen der MNS-Masken ist zwingend notwendig, um sich und Ihre Mitmenschen zu schützen. Dennoch kann es anstrengend sein, die Maske über einen längeren Zeitraum zu tragen. Bitte achten Sie auf sich und vergessen Sie nicht, genug zu trinken! 

Ab sofort bis zum 31.12.2020 gilt wieder die Möglichkeit der „telefonischen Krankmeldung“ für bis zu 7 Kalendertage. Einmalige Verlängerung für weitere 7 Tage ist möglich. 

 

Corona Neuigkeiten: Donnerstag, 15. Oktober 2020

Die Bundesregierung hat sich mit den Landesregierung auf eine einheitliche Verschärfung der Corona-Regeln geeinigt:

  • Ergänzende Maskenpflicht
    Ab einem Wert von 35 Infektionen pro 100000 Einwohner eines Landkreises ist eine „ergänzende Maskenpflicht“ einzuführen, immer dort, wo Menschen dichter oder länger zusammenkommen.
  • Sperrstunde der Gastronomie
    Ab dem Wert von 35 Infektionen ist eine einheitliche Sperrstunde in der Gastronomie verpflichtend. Bars und Clubs werden dann geschlossen.
  • Teilnehmer von Feiern und Veranstaltungen
    Öffentliche Veranstaltungen unterliegen ab dem 35er-Wert einer verbindlichen Teilnehmerbegrenzung. Auch für private Feierlichkeiten greifen dann Obergrenzen. Dies gilt auch z. B. bei Geburtstagsfeiern von Klienten. 
  • Beherbergungsverbot
    Zum Beherbergungsverbot ist bisher keine einheitliche Regelung erreicht worden. Die Bundesregierung fordert alle Bürgerinnen auf, in den kommenden Monaten nicht erforderliche innerdeutsche Reisen in und aus Risikogebieten zu vermeiden.

Diesen Regelungen schließt sich die Stiftung Sankt Johannes an, sobald der Inzidenzwert von 35 pro 100000 Einwohner im Landkreis Donau-Ries erreicht ist.

Reisen in Risikogebiete
Wir bitten alle Mitarbeiter zu prüfen, ob geplante Urlaubsreisen – auch innerdeutsche – tatsächlich durchgeführt werden sollen. Sobald ein Ort als Risikogebiet benannt wird und die Verweildauer dort länger als 72 Stunden ist, muss eine Testung und eine Quarantänezeit erfolgen, solange bis ein negatives Ergebnis vorgelegt wird. Dies gilt auch, wenn der Urlaubsort bei Anreise noch nicht den Status eines Risikogebietes hatte.

Für unsere Klienten gilt bei Familienheimfahrten bis auf weiteres: Ist die Verweildauer länger als 72 Stunden, muss eine Testung und eine Quarantänezeit erfolgen, bis ein negatives Ergebnis vorgelegt wird.

Das Pendeln vom Heimatort zur Dienststelle oder zur Berufsschule, Fachseminaren bzw. Studienplatz ist davon ausgenommen.

Freizeitmaßnahmen können geplant und gebucht werden, wenn eine kostenlose Stornierung aufgrund der Corona-Pandemie vom Hotel/Pension zugesagt wird.

Bildungszentrum – Testung von Schülern
Nachdem in Schrobenhausen eine Corona-Teststation eröffnet wurde, müssen unsere Schüler dort den Test machen lassen. Alle Teamleiter und Gruppenleiter werden dringend darum gebeten, das Testergebnis abzufragen. Wir brauchen diese Sicherheit und bitten um Mithilfe.
Bei Bufdis/FSJler werden nach den Seminaren Testungen durchgeführt. Bitte auch diese Testergebnisse einfordern.

RecoverCare
Bitte nutzen Sie RecoverCare, wenn Sie in andere Stiftungseinrichtungen gehen und loggen Sie sich über den QR-Code in das Programm ein. Das geht sehr schnell: QR-Code scannen, dann Website anklicken, Namen eingeben, abspeichern. Wir können damit die Auflagen zur Nachvollziehbarkeit von Infektionsketten durch das Gesundheitsamt schnell und einfach erfüllen.

MNS-Masken
Im Johannes Markt können ab sofort hochwertige Schutzmasken für den privaten Gebrauch eingekauft werden (0,67 €/Stück). Die für den Dienst ausgegebenen Masken sind ausschließlich für den Dienst vorgesehen. MNS-Masken im privaten Bereich muss jeder selbst erwerben.

Corona Neuigkeiten: Donnerstag, 02. Oktober 2020

Kommende Grippesaison
Bei Vorliegen von 2 Symptomen ist nach dem Handlungsleitfaden „Verhalten bei Corona-Verdacht Mitarbeiter“ vorzugehen. Bei nur einem Erkältungssymptom (z.B. Schnupfen) besteht Dienstpflicht. Das gleiche Verfahren gilt auch für WfbM-Klienten. Wenn Unsicherheit besteht, können sich die Betroffenen an Frau Graf (01511-4577517) wenden. Dieser aktualisierte Handlungsleitfaden wird im QM und auf unserer Homepage eingestellt.

Eine Quarantäne kann nur durch einen Arzt oder das Gesundheitsamt ausgelöst werden. Die Zeit ab einer Corona-Testung bis zum Eintreffen des Ergebnisses ist keine Quarantänezeit, die vom Dienstgeber bezahlt wird. In diesem Fall besteht die Möglichkeit Urlaub oder Mehrarbeitsstunden zu nehmen und falls man sich krank fühlt, kann eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vom Hausarzt vorgelegt werden.
Bitte beachten Sie, dass bei eigenverschuldeter Quarantäne durch Urlaub in einem Risikogebiet (mindestens 5 Tage), auch diese Zeit nicht vom Arbeitgeber bezahlt werden muss. Das RKI gibt tagaktuell die Risikogebiete aus.

Tragen von MNS-Masken
Wir erinnern daran,  weiter die Hygieneregeln einzuhalten (Abstandsregelung, Tragen eines Mundnasen-Schutzes bei der Arbeit direkt am Klienten, Händedesinfektion) und auf die Sorgfalt zu achten.

Ab sofort besteht MNS-Maskenpflicht in den Fluren und Treppenhäusern des gesamten Schloßgebäudes. Die MNS-Masken können erst am jeweiligen Arbeitsplatz abgelegt werden. An den Eingangstüren im EG und an den Flurtüren werden entsprechende Hinweisschilder angebracht.

Regelmäßiges Lüften der Räume
Die Betriebsärztin rät, regelmäßig die Räume zu durchlüften, so dass Aerosole sich nicht lange in der Luft halten können.

RecoverCare
Die digitale Kontaktdatenliste ist an den Start gegangen. Alle Einrichtungen werden mit dem QR-Code ausgestattet. Über den QR-Code-Scanner am Smartphone loggt sich der Besucher ein und kann seine Daten kontakt- und papierlos in eine gesicherte Cloud übermitteln. Dieser Dienst ist datenschutzkonform. Auflagen zur Nachvollziehbarkeit von Infektionsketten durch das Gesundheitsamt werden damit schnell und einfach online erfüllt. Diese Woche werden die Einrichtungen in Schweinspoint mit Barcodes ausgestattet, nächste Woche Donauwörth und anschließend alle weiteren Bereiche.

Corona Neuigkeiten: Donnerstag, 24. September 2020

Aufgrund regional steigender Infektionszahlen/Neuinfektionen wurde die Infektionsschutzmaßnahmenverordnung erneut angepasst. Wird in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt laut Veröffentlichung des Robert Koch-Instituts die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 von 50 pro 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen überschritten, wird das jeweils zuständige Gesundheitsamt insbesondere folgende Anordnungen treffen:

  • Beschränkung des gemeinsamen Aufenthalts im öffentlichen Raum und im privat genutzten Räumen auf Gruppen von bis zu fünf Personen
  • Beschränkung der zulässigen Anzahl der Teilnehmer an Veranstaltungen nach § 5 Abs. 2 (Beerdigungen, Hochzeiten etc.) auf bis zu 25 Personen in geschlossenen Räumen bzw. 50 Personen im Freien
  • Anordnung einer Maskenpflicht auf bestimmten stark frequentierten öffentlichen Plätzen,
  • Verbot des Konsums von Alkohol außerhalb des zulässigen Gastronomiebetriebs auf stark frequentierten Plätzen
  • Untersagung der Abgabe von Speisen und Getränken in der Gastronomie zum Verzehr an Ort und Stelle zwischen 23.00 Uhr – 6 Uhr

Auch die speziellen Besuchsregelungen nach § 4 sollen bei dauerhaft hohen Neu-Infektionszahlen regional durch das regionale Gesundheitsamt in den Einrichtungen für Menschen mit Behinderung und Einrichtungen der Altenhilfe, auf täglich eine Person während einer festen Besuchszeit wieder eingeschränkt werden.
Es empfiehlt sich also, die regionalen Zahlen vor Ort im Blick zu haben und sich regelmäßig über jeweiligen Anordnungen zu informieren.

Hygienekonzept
Frau Graf und Herr Rotzer werden die Hygienekonzepte auf ihre Aktualität überprüfen und ggf. ergänzen. Die jeweils aktuelle Version wird auf die Homepage gestellt.

Bildungszentrum
Schüler, die aus dem Schulblock in die Einrichtung zurückkommen, erhalten auf der jeweiligen Gruppe die benötigten FFP2 zum Dienstbeginn. An der Schule werden keine Masken mehr verteilt. Die benötigen FFP2 Masken werden an die Einrichtungsleiter ausgegeben.

Corona Neuigkeiten: Donnerstag, 17. September 2020

Covid-19 als Berufskrankheit von der Berufsgenossenschaft anerkannt
Nach der Berufskrankheiten-Verordnung (BK-Ziffer 3101) können Infektionskrankheiten wie Covid-19 als Berufskrankheit anerkannt werden, wenn Versicherte im Gesundheitsdienst oder in der Wohlfahrtspflege tätig sind. Die im Zuge der Corona-Pandemie gemeldeten Verdachtsfälle werden von der BGW auf eine beruflich erworbene Corona-Infektion im Rahmen der BK 3101-Meldungen geprüft.  

Bildungszentrum
Das Gesundheitsamt Neuburg hat zugesichert, dass ab sofort am Schulblockende jeweils freitags, ab 8.00 Uhr, alle Schüler getestet werden, bevor sie wieder in die Praxisstelle wechseln. Die 70 betroffenen Schüler werden mit FFP2-Masken ausgestattet (Serviceleistung der Schule).

Platzfreihalteregelungen in Werkstätten für Menschen mit Behinderung
Mit Schreiben vom 10. August haben die Bezirke mitgeteilt, die Platzfreihalteregelungen in Werkstätten für Menschen mit Behinderungen wiedereinzusetzen und beginnend ab dem 15. August nach 30 Tagen unentschuldigter Abwesenheit die Zahlungen einzustellen. Die Begründung für diesen Schritt ist, dass mit der aktuellen Allgemeinverfügung allen Menschen mit Behinderung, auch solchen mit Vorerkrankungen oder solchen, die die Abstands-regelungen oder die Maskenpflicht nicht einhalten können, über die Notgruppenregelungen ein Angebot für Teilhabe am Arbeitsleben gemacht wird. Dies widerspricht klar der Forderung des Gesundheitsministeriums, besonders gefährdete Personen auch besonders zu schützen. Um den Einrichtungen Handlungssicherheit zu geben setzen sich die Verbände dafür ein, dass die Platzfreihalteregelung für die in Punkt 3.5. der Allgemeinverfügung genannten Personen bis auf weiteres pauschal ausgesetzt wird.

Hinweis zu Mund-Nasen-Schutz-Masken
Der Einsatz von FFP2-Masken mit einem Ausatemventil ist nicht erlaubt.

Gesichtsvisiere sind nicht erlaubt. Es handelt sich weder um ein Medizinprodukt nach Medizinproduktgesetzen, noch um ein Produkt für die persönliche Schutzausrüstung im Arbeitsschutzbereich. Eine Ausnahme kann nur erfolgen, wenn ein Attest vorgelegt wird, dass aus gesundheitlichen Gründen keine MNS-Maske getragen werden kann.

Ab sofort werden OP-Masken an alle Mitarbeiter ausgegeben. Auch Klienten können mit 1 – 2 Masken vorab versorgt werden. Künftig können diese Masken auch im Johannes Markt gekauft werden (auch in kleinen Stückzahlen). Diese OP-Masken können bis zu 3 Tage je 8 Stunden verwendet werden.

Corona Neuigkeiten: Donnerstag, 10. September 2020

Weiterhin gilt für neue Mitarbeiter:
Alle neuen Mitarbeiter müssen ab 01. September 2020 einen gültigen COVID-19-Test vorweisen. Das negative Ergebnis darf nicht älter als 48 Stunden sein. Sollte das Ergebnis des Testes nicht rechtzeitig vor Dienstantritt vorliegen, besteht Mundnasenschutz-Pflicht (FFP2) während der Arbeitszeit bis zum Eintreffen des Testergebnisses. Von der Stiftung Sankt Johannes wird empfohlen, dass neue Mitarbeiter nach Tag 5-7 eine zweite Testung veranlassen.  Ansonsten gelten die bestehenden Hygiene- und Infektionsschutzregeln, wie für alle weiteren Mitarbeiter: MNS-Maske ist zu tragen, wenn die Abstandsregelung nicht eingehalten werden kann, Mindestabstand von 1,5 m, Hygieneregeln (Händedesinfektion).

Angehörigenbeirat, Nachfrage zu gültigen Regelungen:
Der Angehörigenbeirat hat moniert, dass bei der Vielzahl von Verfügungen und Regelungen, der letzte Stand nicht klar ist. In der Wohnbereichskonferenz wurde entschieden, dass die Website der Stiftung Sankt Johannes in diesem Punkt nachgebessert wird. Die aktuell gültigen Besuchsregeln sind bereits eingestellt. Sobald die Corona-Website überarbeitet ist, werden die Angehörigen und Betreuer mit einem Rundschreiben informiert.

Bei Klienten, die das Wochenende zuhause verbringen oder mit Eltern in Urlaub fahren, wird empfohlen, einen negativen Coronatest vorzulegen. Dieser darf nicht länger als 48 Stunden zurückliegen. Die letzte Entscheidung, ob ein Test durchgeführt werden muss oder nicht, liegt beim Einrichtungsleiter.

Hygiene/Reinigung
Aufgrund der beginnenden Erkältungs- und Grippezeit, werden weitere Standhygienespender angeschafft, mit längerem Hebel für Ellbogenbedienung. Damit sollen möglichst alle Ein- und Ausgänge versorgt werden.

Bildungszentrum
Bevor die Schüler zurück in die Praxis gehen, erfolgt jeweils freitags ein Reihentest. Ab diesem Zeitpunkt können die Schüler Dienst in der Praxis leisten, allerdings sind FFP2-Masken während des Praxisdienstes zu tragen, solange bis ein negatives Testergebnis vorliegt (im ungünstigsten Fall kann das bis zu
einer Woche dauern). Gleiches Vorgehen erfolgt beim nächsten Schulblock.

 

Corona Neuigkeiten: Donnerstag, 3. September 2020

Weiterhin gilt für neue Mitarbeiter:

Alle neuen Mitarbeiter müssen ab 01. September 2020 einen gültigen COVID-19-Test vorweisen. Das Ergebnis darf nicht älter als 48 Stunden sein. Sollte das Ergebnis des Testes nicht rechtzeitig vor Dienstantritt vorliegen, besteht Mundnasenschutz-Pflicht (FFP2) während der Arbeitszeit bis zum Eintreffen des Testergebnisses. Nach Tag 5-7 ist eine zweite Testung durch den Mitarbeiter zu veranlassen. Bis zum Eintreffen dieses zweiten Ergebnisses besteht ebenfalls MNS-Maskenpflicht (längstens 14 Tage).

 

Bildungszentrum

  • Die erwirkte Ausnahmegenehmigung für Distanzunterricht gilt bis auf weiteres.
  • Alle neuen Schüler beginnen nächste Woche mit einem 14-Tage-Block. Unterricht findet im Klassenzimmer statt.
  • Die ersten 14 Tage besteht MNS-Pflicht am Bildungszentrum (wie an allen Bayerischen Schulen).
  • Alle anderen Schüler sind im Dienst eingeteilt. Die Vorgabe, Schüler sollten keinen direkten Kontakt zum Klienten haben, ist eine Empfehlung des Ministeriums, die in Teilen der Praxis jedoch nicht umgesetzt werden kann.
  • Bevor die neuen Schüler zurück in die Praxis gehen, erfolgt am Freitag, 18.09.20, mittags, ein Reihentest. Ab diesem Zeitpunkt können die neuen Schüler Dienst in der Praxis leisten, allerdings sind FFP2-Masken während des Praxisdienstes zu tragen, solange bis ein negatives Testergebnis vorliegt (im ungünstigsten Fall kann das bis zu einer Woche dauern).
  • Gleiches Vorgehen erfolgt beim nächsten Schulblock.

 

Werkstätten

Mit der Allgemeinverfügung, die ab 31.07. in Kraft getreten ist, wurde verfügt, dass der Werkstattbesuch nicht freiwillig ist, sondern Klienten in die Arbeiten gehen müssen. Diese Aussage hat das Ministerium inzwischen korrigiert: für Klienten, die zur Risikogruppe gehören, ist der Werkstattbesuch freiwillig. Die Bestimmungen zur Platzfreihaltegebühr stehen dem jedoch entgegen.

 

Testergebnisse

Das Eintreffen von Testergebnissen kann aktuell bis zu einer Woche dauern.

 

Praktikas

Für das kommende Schuljahr werden Compassionpraktikas, Sozialpraktikas u. ä. für Schüler ausgeschlossen.

 

Für alle, die berufsorientiert die Einrichtung kennenlernen möchten (mindestens 1 Woche) gilt:

neg. Coronatest, MNS-Maskenpflicht, Sicherheitsabstand

 

Für Bewerber, die Probearbeiten möchten: Sicherheitsabstand, FFP2-Maske, nur beobachten, keine Arbeit am Klienten.

 

Nur unter den höchstmöglichen Sicherheitsvorkehrungen sollen berufsorientierte Praktikas, und Probearbeiten durchgeführt werden. Das gleiche gilt für Klienten, die im BBB hospitieren.

 

Corona Neuigkeiten: Donnerstag, 27. August 2020

Reiserückkehrer

  • aus Risikogebieten

Kehren Mitarbeiter aus Risikogebieten zurück, besteht eine gesetzliche Verpflichtung zur Testung. Mitarbeiter ohne Symptome, die einmalig negativ getestet sind, müssen für die Dauer von 14 Tagen nach Rückkehr aus dem Risikogebiet – ungeachtet des Testergebnisses – eine FFP2-Maske tragen. Nach Tag 5-7 ist eine zweite Testung durch den Mitarbeiter zu veranlassen.

  • aus sonstigen Gebieten

Mitarbeitern wird dringend geraten sich freiwillig testen zu lassen und auf den Wohngruppen durchgehend Mundnasenschutz zu tragen.

 

Medizinischer Dienst

Der Medizinische Dienst wird ab Oktober 2020 wieder Prüfungen durchführen.  

 

Bildungszentrum

Das Gesundheitsministerium hat in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium Regelungen empfohlen, die am Bildungszentrum und den Praxisstellen nicht durchführbar sind. Ein Antrag auf Ausnahmegenehmigung wird gestellt. Frau Paus und Frau Graf werden das Hygienekonzept überarbeiten.

 

Kegelbahn

Am 01.09. öffnet wieder die Kegelbahn. Hier gelten die gleichen Regelungen wie für Restaurants. Klienten, die alleine in die Kegelbahn gehen, müssen sich registrieren (wenn sie dazu in der Lage sind) und an einen Einzeltisch setzen.

Corona Neuigkeiten: Donnerstag, 20. August 2020

Hinweis des Umweltbundesamtes zu Aerosolen im Zusammenhang mit COVID-19
Was sind Aerosole? Wie entstehen Aerosole, die SARS-CoV-2-Viren enthalten? Wann kann
es über Aerosole zu COVID-19-Erkrankungen kommen? Wie kann das Infektionsrisiko über
Aerosolpartikel vermindert werden? Welche raumlufthygienischen Maßnahmen können die
Konzentration infektiöser Aerosolpartikel minimieren? Antworten auf diese Fragen siehe unter:
https://www.umweltbundesamt.de/themen/gesundheit/umwelteinfluesse-auf-denmenschen/innenraumluft/infektioese-aerosole-in-innenraeumen#was-sind-aerosole

Ergänzung zu Testung neue Mitarbeiter (Info vom 13.08.20)
Alle neuen Mitarbeiter müssen ab 01. September 2020 einen gültigen COVID-19-Test
vorweisen. Das Ergebnis darf nicht älter als 48 Stunden sein. Sollte das Ergebnis des Testes
nicht rechtzeitig vor Dienstantritt vorliegen, besteht Mundnasenschutz-Pflicht während der
Arbeitszeit bis zum Eintreffen des Testergebnisses.
 

Führen der Fahrtenbücher
Es wird dringend gebeten, die Fahrtenbücher sauber und ordentlich (leserlich) zu führen, um
im Coronofall den Fahrer und damit alle Kontaktpersonen nachvollziehen zu können.


Desinfektion Stiftungsfahrzeuge, Vorschrift der BGW
Die Kontaktstellen in den Fahrzeugen (Türgriffe, Lenkrad etc.) müssen nach der Benutzung
desinfiziert werden. Die Wohngruppen werden gebeten, Desinfektionstücher und
Händedesinfektion zur jeweiligen Fahrt mitzunehmen, das Fahrzeug entsprechend an den
Kontaktstellen nach der Fahrt zu desinfizieren und anschließend das Hygienematerial wieder
mit auf die Gruppe zu nehmen. In den Fahrzeugen kann dieses Material wegen der
sommerlichen Hitze nicht verbleiben, auch der Schwund in den Fahrzeugen ist erheblich.
Werden Fahrzeuge über den Fahrzeugpool gebucht, wird das Hygienematerial von der
Rezeption der Werkstätten ausgegeben.


Testung nach dem Urlaub
Kehren Mitarbeiter aus Risikogebieten zurück, besteht eine gesetzliche Verpflichtung zur
Testung. Vergisst oder verweigert ein Mitarbeiter diese Testung, kann dies hohe Bußgelder
und arbeitsrechtliche Konsequenzen zur Folge haben, weil er damit Leib und Leben von
Schutzbefohlenen und Kollegen gefährdet.

Corona Neuigkeiten: Donnerstag, 13. August 2020

Die Allgemeinverfügung bleibt inhaltlich unverändert und ist weiter bis zum 09.09.2020 gültig.

Werkstätten
Ab 17. August 2020 kommen die Platzfreihalteregelungen für die Werkstätten wieder zur Anwendung. In besonderen Härtefällen (vulnerable Klienten) kann in Rücksprache mit dem Bezirk von der Platzhalteregelung abgesehen werden. Am 20. August 2020 wird die Betriebsärztin, Fr. Dr. Mehlhaff, eine Betriebsbegehung durchführen. Vulnerable Klienten sollen zur Risikominimierung, auf Empfehlung der Betriebsärztin, eigenes Werkzeug bekommen, das nicht gemeinschaftlich genutzt wird.

Förderstätten
Die Platzfreihalteregelungen für die Förderstätten bleiben weiterhin ausgesetzt, wenn Klienten wegen des Infektions- und Erkrankungsrisikos die Förderstätte nicht besuchen können. Der Besuch der FÖS bleibt freiwillig. Wie bereits mitgeteilt, öffnet die Förderstätte ab 01. September 2020 zusätzlich zu bereits betreuten externen, auch wieder für interne Klienten.

Schutzimpfungen
Auf Empfehlung der Betriebsärzte, möchten wir alle (Mitarbeiter und Klienten) dazu aufrufen, rechtzeitig an die Grippeimpfung sowie bei Bedarf eine Pneumokokken-Impfung zu denken. Bitte beachten Sie, dass die Impfungen vor der Grippesaison (im September) und nur im gesunden Zustand gemacht werden sollen. Informieren Sie sich bitte bei Ihrem Hausarzt.

MNS Masken
Die Firma BASF hat OP Masten an caritative Einrichtungen verschenkt. Somit konnten wir 17 000 Masken abrufen. Mittlerweile bekommt man MNS Masken schnell und zu vernünftigen Preisen, sodass keine Engpässe bestehen. In der Anlage 1 finden Sie eine Übersicht der IFA (Institut für Arbeitsschutz der Deutschen
Gesetzlichen Unfallversicherung) zu der Kategorisierung der MS Masken. So können Sie sich einen Überblick über die Eigenschaften und Einsatzgebiete der momentan gängigen MS Masken verschaffen.

Rückkehrer vom Urlaub
Wir appellieren an alle, die aus dem Urlaub zurückkommen (nicht nur aus Risikogebieten), sich zum Schutz von Klienten und Kollegen testen zu lassen. Bitte lassen Sie sich zwei Mal testen; zwischen den Tests sollten 4 Tage liegen.

Testung neue Mitarbeiter
Alle neuen Mitarbeiter müssen ab 01. September 2020 einen gültigen (nicht älter als 48 Stunden) COVID-19 Test vorweisen. Die Mitarbeiter werden rechtzeitig von der Personalabteilung zu dieser Vorschrift angeschrieben.
 

Corona Neuigkeiten: Donnerstag, 06. August 2020

Wohnen Donauwörth
Sollten COVID-19 Testabstriche in Donauwörth notwendig sein, werden diese direkt beim Dr. Freisleben durchgeführt.

Förderstätten
Ab 01.09 wird die FÖS für interne Besucher geöffnet. Bewohner des Lercherwegs bleiben vor Ort. Alle anderen Besucher der FÖS werden nach Schweinspoint gefahren. Zwei Förderstättenbesucher aus Donauwörth werden vorher getestet. Um das Infektionsrisiko zu minimieren, wurde ein Konzept erarbeitet, das sicherstellt, dass die Gruppen untereinander sowie interne und externe Klienten keinen Kontakt haben.

Werstätten
Ab 01.09 öffnet auch die WfbM ihre Türen für vulnerable Personengruppen. Zwei Klienten dieser Risikogruppe, die sich nicht an die Hygieneregeln halten können, werden in der FÖS betreut und müssen getestet werden. In Absprache mit Frau Graf wird das Hygienekonzept überprüft und auf jeden einzelnen Klienten individuell angepasst.

Abstands-und Hygieneregelung
Im Rahmen der Mitverantwortung für Kollegen und Klienten möchte wir Sie nochmals darum bitten, Abstands-und Hygieneregeln weiterhin einzuhalten.
 

Corona Neuigkeiten: Donnerstag, 30. Juli 2020

Pandemiebeauftragte
In der KW 32 (03.08.-09.08.2020) wird keiner der beiden Pandemiebeauftragten vor Ort sein. Anfragen ohne Dringlichkeit können an die Geschäftsführung 09097 809 110 gestellt werden. Dringende Fragen bzgl. Corona-Fälle leiten wir telefonisch weiter an Herrn Rotzer bzw. können auch an die entsprechende Telefonnummer gerichtet werden.

Spende von OP Masken
Der Deutsche Caritasverband hat eine große Menge OP-Masken gespendet bekommen. Die Verteilung erfolgt über den DiCV. Die Stiftung Sankt Johannes wird ein Kontingent beantragen.

Heimkehrer aus Risikogebieten
Aktuell besteht der Wunsch seitens der Angehörigen und Klienten, in den Urlaub zu fahren und Wochenende bei den Eltern zu verbringen. Wir weisen auf die aktuell gültige Einreisequarantäneverordnung hin: Wer aus einem Risikogebiet einreist, muss sich freiwillig in eine 14tägige Quarantäne begeben. Auch eine Einreise aus einem sogenannten Hotspot zieht eine Quarantäne nach sich. Über das RKI können die aktuellen Risikogebiete eingesehen werden. Wir bitten alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, dass sie Angehörige auf diesen Umstand hinweisen. Die geltenden Bestimmungen haben wir beigefügt. Gerne kann dieses Schreiben auch an Angehörige ausgegeben werden.

Covid-19 Tests im Haus
Eine geringe Anzahl an Tests sind in der Ambulanz hinterlegt. Für akute Fälle kann durch die Ambulanz eine Testung vorgenommen werden. Für den Bereich Donauwörth bitten wir aktuell Herrn Dr. Freisleben um ein Testkontingent.

Werkstätten und Förderstätten
Der bereits mehrfach besprochene Entwurf soll zum 31.07.2020 in Kraft treten. Bisher ist allerdings noch keine Verordnung vorliegend. Wir werden verfahren wie bisher beschrieben: die WfbM wird ein Konzept der Betreuung von vulnerablen Personen ausarbeiten und in einer der kommenden Sitzungen vorstellen. Die Förderstätte wird wie gehabt den Betriebsurlaub durchführen und erst ab September öffnen.
 

Corona Neuigkeiten: Donnerstag, 24. Juli 2020

Urlaubsreisen
Die Urlaubszeit steht an und damit auch die Frage, welche möglichen „coronabedingten“ Folgen eine Urlaubsrückkehr haben kann. Der Caritasverband für die Diözese Augsburg hat Regelungen erstellt..

1. Eine Reise erfolgt auf eigene Verantwortung. Bitte prüfen Sie vorab, inwieweit Ihr Reiseziel ein Risikogebiet ist. Eine aktuelle Auflistung finden Sie auf der Homepage des RKI.

2. Der Dienstgeber darf aus Fürsorge- und Schutzpflicht gem. §§ 241 Abs. 2, 618 BGB nach dem Urlaubsort fragen – wir bitten Sie, Ihren Vorgesetzten über eine Reise in ein Risikogebiet vorsorglich zu informieren.

3. Eine Reise in ein Risikogebiet sowie die Rückkehr aus einem sogenannten Hotspot zieht immer eine Quarantäne nach sich. Es besteht kein Vergütungsanspruch und kein Entgeltfortzahlungsanspruch, wenn die Quarantäne vorsorglich angeordnet ist. Bitte wägen Sie dieses Risiko für sich und Ihr Team ab.

Werkstätten/Förderstätten
Die Allgemeinverfügung für die Werkstätten und Förderstätten wird zum 01.08.2020 erneut angepasst. Aktuell liegt nur der Entwurf vor. Ab 01.08. können externe Klienten, die zur Risikogruppe gehören, freiwillig die Werkstätte bzw. Förderstätte besuchen, auch sie keinen Mund-Nasen-Schutz, aufgrund ihrer Diagnose, tragen können. Ein Attest und eine Einverständniserklärung müssen allerdings vorgelegt werden. Die Werkstätte plant eine Öffnung für diesen Personenkreis ab 20.08. ein; die Förderstätte ab 01.09. Weitere Informationen folgen.

Donau-Forum Donauwörth
Alle Testungen sind negativ.

Corona Neuigkeiten: Donnerstag, 16. Juli 2020

Die Allgemeinverfügung zur Änderung der Allgemeinverfügung Notfallplan CoronaPandemie: Regelungen für Pflegeeinrichtungen vom 22. Mai 2020 bleibt inhaltlich unverändert und ist weiter bis zum 12.08.2020 gültig.
In der Erläuterungshilfe für die Ziffern 2.2. Satz 5 der Allgemeinverfügung ist zu beachten:
Testergebnis liegt (noch) nicht vor oder Betroffener verweigert Testung:

  • Strikte Anwendung des Schutz- und Hygienekonzepts
  • Kaum bis gar kein Ermessensspielraum für die Einrichtungen

Negatives Testergebnis liegt vor:
Das Schutz- und Hygienekonzept greift immer noch, allerdings

  • Größerer Ermessensspielraum der Einrichtung, u.a. durch Wegfall des Aufnahmestopps.
  • Einzelne Inhalte können entsprechend gestaltet werden, bspw. bei Hygiene- und Isolierungsmaßnahmen, die im Einzelfall gegebenenfalls reduziert werden können.
  • Durch die Möglichkeit die Testung in die Hygiene- und Schutzkonzepte einzubinden, sind interessensgerechte Einzelfallbetrachtungen machbar.

Protektive Schutzmaßnahmen sind und bleiben daher ein wichtiger Bestandteil bei Neuaufnahmen und Rückverlegungen im Rahmen des fortgeltenden Schutz- und Hygienekonzepts.

Corona-Warn-App
Die Corona-Warn-App kann ab sofort auch auf Dienst-Handys heruntergeladen werden.

Werkstätten, Hinweis Temperaturmessung bei Klienten (Corona-Krisenstab 25.06.2020)
Die Temperaturmessung bei den Klienten, die in die Werkstätte gehen, muss in der Früh auf den Wohngruppen vorgenommen werden, so dass bei Fieber der Klient auf der Wohngruppe verbleibt.

MNS-Masken
Die Werkstätte hat 1000 neue Stoffmasken, behandelt mit Silberionen, und in leichter Stoffqualität erhalten. Diese werden vorrangig an Klienten und Mitarbeiter ausgegeben, die körperlich anstrengende Tätigkeiten durchführen (z. B. Wäscherei).

Deibl kreativ hat noch Stoffmasken auf Lager und gibt aktuell einen 25%igen Rabatt.

Klarstellung Hospitationen

  • zukünftige Mitarbeiter dürfen zur Hospitation in die jeweiligen Bereiche kommen
  • für die Bewerber besteht während des gesamten Aufenthaltes Mundschutzpflicht
  • Händehygiene
  • Husten-Niesetikette ist einzuhalten
  • Vor Beginn der Hospitation ist das Formular g-37 auszufüllen.
  • bei Auftreten Corona spezifischer Symptome ist die Hospitation sofort zu beenden

Klarstellung Probewohnen

  • vor dem Probewohnen sollen 14 Tage Schutz- und Hygienemaßnahmen zu Hause stattfinden, Infoblatt für Klienten und Angehörige wurde erstellt: 4.2.2 Informationsblatt bei Neuaufnahmen in Bezug auf COVID-19
  • Bewohner darf nur mit einem negativen Test in unsere Einrichtung kommen
  • vor dem Probewohnen muss das Formular G-036 (aktuelle Version noch nicht im QM) im Anhang ausgefüllt werden
  • wenn dies nicht bestätigt werden kann:
  • Bewohner muss bis zum 2. negativen Abstrich nach 3 Tagen in protektive Pflegeund Betreuungsmaßnahmen
  • wird das Probewohnen beendet und der Klient kommt erst später zu uns in die Einrichtung, dann beginnt der Ablauf von vorne oder bei Rückverlegung in eine andere Einrichtung müssen wir die 14 Tage „Quarantäne“ gewährleisten
  • deswegen wäre ein Probewohnen möglichst zu vermeiden

Waschlotionen
Aktuell können nur 1-Liter-Flaschen ausgegeben werden. Bitte diese in die ½-Liter-Flaschen umfüllen.

Raumbuchungen
Bitte bei Raumbuchungen (Schulungen, Sitzungen) immer auch eine Info an Frau Bau weiterleiten, damit eine Reinigung und ggf. Desinfektion nach der Veranstaltung vorgenommen werden kann.

Förderstätten
Mit einer Öffnung der Förderstätten und Klienten aus dem gemeinschaftlichen stationären Wohnen wird frühestens zum 01.09.2020 gerechnet
 

Corona Neuigkeiten: Donnerstag, 09. Juli 2020

Förderstätten
Seit Montag, 06.07.20, werden in den Förderstätten wieder 8 der 10 externen Klienten betreut.

Altenhilfe
Die Corona-Prämie des Bundes wird über die GKV an die Einrichtungen ausbezahlt. Diese Auszahlung verzögert sich über den bereits bekannt gegebenen Termin, 15.07.20, hinaus, weil es bei der GKV wegen Doppelbeantragungen zu einem erhöhten Prüfungsaufwand gekommen ist. Die Geschäftsführung hat entschieden, dass die Stiftung in Vorleistung geht und die Prämie noch im Juli ausgezahlt wird.

Empfehlungen zur Prävention
Das RKI hat seine Empfehlungen zur Prävention und zum Management von COVID-19 in Alten- und Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen aktualisiert. Eine Überprüfung auf Relevanz für unsere Schutzkonzepte erfolgt gerade. Die Ergebnisse der Überprüfung werden spätestens bei der nächsten CoronaKrisensitzung am 16.07.20 präsentiert.

Mund-Nasen-Schutz
Die von der Werkstätte ausgewählten Ersatzmasken für körperlich anstrengenden Tätigkeiten bzw. Hitze können kurzfristig nicht mit Gummibändern ausgestattet werden. Frau Graf und Frau Bau stellen eine neue MNS-Maske vor, die doppellagig und größtenteils aus Baumwolle besteht und mit Silberionen behandelt ist. Diese Maske wird noch in der Werkstätte getestet.

Klarstellung zu MNS-Masken
Liegt ein Corona-Fall vor, dann muss eine FFP2-Maske getragen werden; wenn Corona-Symptome vorliegen, dann ist eine OP-Maske zu tragen; in allen anderen Fällen können sonstige MNS-Masken (z. B. selbstgenähte Masken) getragen werden.

Corona Neuigkeiten: Donnerstag, 03. Juli 2020

Klarstellung: Hygiene- und Abstandsregelungen
Es ist zwingend notwendig, dass sich alle Mitarbeiter an die Hygiene- und Abstandsregelungen halten, auch wenn durch Lockerungen der Corona-Beschränkungen der Eindruck erweckt wird, dass keine Gefahr mehr besteht. Bitte bringen Sie das beigefügte Plakat an ausgewählten Bürotüren, Türen von Gemeinschafträumen, Zwischentüren etc. an, um das Bewusstsein für diese Regeln wieder zu schärfen. Mit diesen einfachen Regeln schaffen wir es, uns gegenseitig zu schützen. Vielen Dank.

Urlaubsfahrten von Klienten
Klienten können auf Wunsch mit ihren Eltern in Urlaub fahren. Allerdings muss die Familie bzw. der Klient u. U. mit Konsequenzen rechnen: Nachweis eines Corona-Test, der nicht älter als 48 Stunden ist und ggf. Quarantäne. Die Teams in den Wohnheimen werden gebeten sorgfältig abzuwägen, ob ein Klient die Hygiene- und Abstandsregeln kennt, sich daran hält oder ob er dazu nicht in der Lage ist. Dann erst sollte über eine Urlaubsfahrt entschieden werden.

Werkstätten
Mitarbeiter und Klienten erhalten in den sehr belasteten Arbeitsbereichen, wie z.B. Wäscherei, Einmalmasken. Aktuell werden für die Sommermonate leichtere Masken getestet bzw. eingekauft. Unsere Klienten in den Werkstätten halten sich vorbildlich an das Tragen von Mund-NasenSchutz-Masken. Großes Lob dafür von der Werkstättenleitung.
 

Corona Neuigkeiten: Donnerstag, 26. Juni 2020

Besuchsregelung für das gemeinschaftliche Wohnen
Die vom Gesundheitsministerium erarbeiten Vorschläge für eine Lockerung der Besuchsregelungen sind in eine neue Verfügung aufgenommen worden. Diese gelten für Krankenhäuser, Altenheime und Behinderteneinrichtungen. Die Verantwortung liegt nun bei den Trägern und Einrichtungen vor Ort, jeweils im Einvernehmen mit den örtlich zuständigen Gesundheitsbehörden.

Für die Stiftung Sankt Johannes besteht folgende Besucherregelung:

  • Besuch von Partner, Eltern, Verwandte gerader Linie und Geschwister ist ab sofort möglich
  • Für alle Besucher gilt eine Maskenpflicht währen des gesamten Aufenthalts in der Einrichtung
  • Möglichst durchgängig ist ein Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten
  • Jeder Besucher muss sich bei jedem Besuch namentlich registrieren und gleichzeitig bestätigen, dass er in den letzten 14 Tagen keinen Kontakt zu einem positiv getesteten Patienten hatte und aktuell selbst keine Beschwerden hat (Fieber, Husten).
  • Vor dem Betreten ist eine Händedesinfektion durchzuführen
  • Besuche sollten vorrangig in den ausgewiesenen Besucherbereichen oder im Freien stattfinden. Bei mehreren Besuchern für einen Klienten findet der Besuch grundsätzlich im Freien statt
  • Besuche im Bewohnerzimmer sind auf ein Mindestmaß zu reduzieren
  • Die Besuchszeit wird mit nach Rücksprache mit der Wohngruppe festgelegt
  • Die Besuchslänge wird auf 2 Stunden festgelegt
  • Nach Ende des Besuches werden die Räume gelüftet und die Flächen desinfiziert

An jedem Hauseingang wird ab sofort ein Plakat angebracht, dass alle Hinweise zu den Besucherregelungen enthält, so dass der Besucher bereits, vor Eintritt in das jeweilige Haus, die Regelungen kennt. Das Plakat wird von Herrn Hertle in Abstimmung mit Frau Graf erstellt und den Wohnheimen zur Verfügung gestellt.

Rahmenhygieneplan
Frau Graf stimmt die Regeln des Rahmenhygieneplans als Basis für den eigenen Hygieneplan ab.

Werkstätten
Die Werkstätten in Schweinspoint und in Donauwörth haben bereits am Montag, 22.06.2020 den Betrieb mit Klienten aus dem gemeinschaftlichen Wohnen / stationärer Bereich gestartet. In allen Abteilungen werden die erforderlichen Abstandsregelungen eingehalten. Am Werkstättenstandort Donauwörth wurde diese Woche das Essenszelt aufgestellt, so dass ab nächster Woche regulärer Mittagstisch angeboten werden kann. Die Temperaturmessung bei den Klienten, die in die Werkstätte gehen, wird ab sofort in der Früh vorgenommen, so dass bei Fieber, der Klient auf der Wohngruppe verbleibt. Klienten aus dem Wohnbereich, die nicht in der Werkstätte betreut werden, dürfen nicht in die Werkstättenräume. Die Mitarbeiter des Wohnbereiches werden gebeten, diese Regelung mit den Klienten zu kommunizieren.

Förderstätten
Die Lockerungen der Auflagen für Förderstätten ermöglicht eine Betreuung von externen Förderstättengängern ab 6. Juli 2020. Für Klienten aus dem stationären Wohnen wird weiterhin eine Tagesstruktur auf den Wohngruppen angeboten.

Testungen – Verordnung vom 8. Juni 2020, Bundesministerium für Gesundheit
Die Kosten für eine Testung bzw. Reihentestung werden nur übernommen, wenn diese vom jeweiligen Gesundheitsamt angeordnet wird. Das Gesundheitsamt Donauwörth lehnt diese Testung zum aktuellen Zeitpunkt ab.

Bei allen Neuaufnahmen / Verlegungen, wird ab sofort von Frau Graf und in Abstimmung mit Herrn Hertle eine Testung vorgenommen. Die Kosten werden in diesem Fall von der Stiftung getragen.
 

Corona Neuigkeiten: Donnerstag, 19. Juni 2020

Werkstätten
Die Werkstätten in Schweinspoint und in Donauwörth starten am Montag, 22.06.2020 den Betrieb mit Klienten aus dem gemeinschaftlichen Wohnen / stationärer Bereich. Die Werkstätte in Donauwörth wird in der kommenden Woche bei 3 Arbeitsgruppen Lunchpakete mittags im Mehrzweckraum anbieten, um die nötige Abstandsregelung auch während der Mittagsbetreuung einhalten zu können. Aktuell wird geklärt, ob ein  Essenszelt aufgestellt werden kann. Bei Klienten, die zu einer Risikogruppe gehören (Herz-, Lungenkrankheiten, Diabetes) und es unklar ist, ob sie in die Werkstätte gehen können, soll der Wohnbereich über den Hausarzt ein Attest eingeholt werden. Für Wohnen in Donauwörth wurden diese Atteste erstellt. Die Förderstätten werden bei Öffnung Einverständniserklärungen von Angehörigen bzw. Betreuern eingeholen. Die Tagesstätte Donauwörth wird sich ebenfalls mittels Einverständniserklärungen o.ä. absichern. Grundsätzlich muss sich die Stiftung Sankt Johannes mit diesen Attesten und Bescheinigungen absichern, nicht grob fahrlässig gehandelt zu haben.

Besuchsregelung
Das Gesundheitsministerium erarbeitet aktuell in Abstimmung mit dem Sozialministerium Vorschläge für eine Lockerung der Besuchsregelungen für Krankenhäuser, Altenheime und Behinderteneinrichtungen. Für die künftigen Besuchsregelungen wird die Verantwortung bei den Trägern und Einrichtungen vor Ort liegen, jeweils im Einvernehmen mit den örtlich zuständigen Gesundheitsbehörden. Für die Stiftung Sankt Johannes wird folgende Besucherregelung festgelegt:

  • Besuch von Partner, Eltern, Verwandte gerader Linie und Geschwister ist ab sofort möglich
  • Für alle Besucher gilt eine Maskenpflicht währen des gesamten Aufenthalts in der Einrichtung
  • Möglichst durchgängig ist ein Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten
  • Jeder Besucher muss sich bei jedem Besuch namentlich registrieren und gleichzeitig bestätigen, dass er in den letzten 14 Tagen keinen Kontakt zu einem positiv getesteten Patienten hatte und aktuell selbst keine Beschwerden hat (Fieber, Husten).
  • Vor dem Betreten ist eine Händedesinfektion durchzuführen.
  • Besuche sollten vorrangig in den ausgewiesenen Besucherbereichen oder im Freien stattfinden. Bei mehreren Besuchern für einen Klienten findet der Besuch grundsätzlich im Freien statt
  • Besuche im Bewohnerzimmer sind auf ein Mindestmaß zu reduzieren.
  • Die Besuchszeit wird mit nach Rücksprache mit der Wohngruppe festgelegt.
  • Die Besuchslänge wird auf 2 Stunden festgelegt.
  • Nach Ende des Besuches werden die Räume gelüftet und die Flächen desinfiziert.

Veranstaltungen
Veranstaltungen dürfen im Innenbereich mit 50 Personen und im Außenbereich mit 100 Personen durchgeführt werden.

Pflegeprämie
Für den Bereich Altenhilfe ist die Prämie beantragt worden. Ein Info-Schreiben an die jeweiligen Mitarbeiter ist in Vorbereitung. Die Prämie wird von der Barmer Krankenkasse überwiesen und sollte bis Mitte Juli eingehen. Spätestens mit der Augustabrechnung wird die Prämie ausbezahlt. Einzelne Mitarbeiter haben in dem für die Prämie zugrundeliegenden Abrechnungsbereich aufgrund von Krankheit oder Elternzeit nicht gearbeitet. Im September wird es nochmal eine Auszahlungsphase geben. Dabei können diese Mitarbeiter dann berücksichtigt werden.

Krisensitzung
Ab sofort findet nur noch einmal wöchentlich eine Krisensitzung statt:
jeweils Donnerstag, 12.00 Uhr
 

Corona Neuigkeiten: Montag, 15. Juni 2020

Werkstätten
Die Bay. Staatsregierung hat die Allgemeinverfügung zur Corona-Pandemie in Bezug auf Werkstätten und Förderstätten neu gefasst und für die Werkstätten das Betretungsverbot aufgehoben. Die Werkstätten Schweinspoint starten am 22.06.20 den Betrieb mit Klienten aus dem gemeinschaftlichen Wohnen / stationärer Bereich. Der Bereich Arbeit ist darauf angewiesen, dass der Bereich Wohnen die Temperaturmessung bei den Klienten durchführt und dokumentiert. Die Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen sind mit Frau Graf abgestimmt.

Sobald die Mittagessens-Situation in den Werkstätten in Donauwörth geklärt ist, werden auch dort stationäre Klienten wieder arbeiten gehen können. Weitere Information dazu erfolgen bei der Krisensitzung am Donnerstag, 18. Juni.

Menschen mit Behinderung, die zur Risikogruppe gehören, können nicht mit anderen Werkstättenbesuchern in einer Gruppe arbeiten. Frau Neumann wird sich mit den Els über diesen Personenkreis abstimmen. Im Zweifelsfall soll ein ärztliches Attest eingeholt werden.

Förderstätte
Das Betreuungsverbot ist bis 30.06.2020 verlängert. Sobald feststeht, wie viele externe Klienten in die Förderstätte kommen werden, wird am 6. Juli ein Start eingeplant, vorausgesetzt, die Allgemeinverfügung wird außer Kraft gesetzt.

Platzfreihalteregelung
Rückwirkend zum 25.05.20 finden die ausgesetzten Platzfreihalteregelungen wieder Anwendung. Klienten, die seit längerem Zuhause sind, sollen wieder in die Einrichtung zurückkehren. Mit Frau Graf werden die Regelungen abgestimmt.

Ausführungsverordnung Corona-Prämie für Beschäftigte in der Pflege
Begünstigte sind Beschäftigte im Bereich SGB XI (Altenhilfe). Bei Vollzeitbeschäftigung sind 1000 € Prämie vorgesehen, je nach Teilzeit und Bereich gestaffelt nach unten. Bis 19.06.20 müssen die Mitarbeiter an die GKV gemeldet werden. Die GKV wird dann die Gesamtprämie an die Stiftung überweisen. Im Entgeltprogramm SAGE muss noch ein Tool eingepflegt werden, um diese Prämie steuerfrei auszahlen zu können. Diese Maßnahme wird noch Zeit in Anspruch nehmen, so dass frühestens mit der Juli-Abrechnung die Prämie ausgezahlt werden kann.
 

Corona Neuigkeiten: Montag, 08. Juni 2020

Der Koalitionsausschuss vom 03. Juni 2020 hat ein Konjunktur- und Krisenbewältigungspaket geschnürt, vom dem auch wir als die Stiftung Sankt Johannes profitieren können. Unter anderem werden wir versuchen, folgende Elemente aus diesem Paket prüfen:

  • die Mehrwertsteuersenkung von 19 % auf 16% und von 7% auf 5%. Im Diepoldzentrum, Deibl-Kreativ und SinnSalabim werden die Mehrwertsteuersätze angepasst, um diese bestmöglich an die Kunden weiterzugeben.
  • der steuerliche Verlustrücktrag 2021/2022
  • die degressive Abschreibung als steuerlicher Investitionsanreiz
  • das Programm für Überbrückungshilfen für Hotel- und Gaststättengewerbe sowie Einrichtungen der Behindertenhilfe.

Die Öffnung der Werk- und Förderstätten für interne Klienten wird zum 15.06.2020 nicht möglich sein. Es gibt hierzu momentan kein festes Datum, da es an Vorlauf zur Vorbereitung und Kommunikation bedarf. Die Angehörigen der externen Förderstättenbesucher wurden angeschrieben, ob Betreuungsbedarf besteht. Die Öffnung der FÖG ist im Juni dennoch ausgeschlossen, weil die Mitarbeiter bis Ende Juni bereits dienstlich in Wohngruppen eingeteilt sind und wir damit die Betreuung für alle internen Klienten am Tag sicher stellen können.

Das Desinfektionsmittel, dass wir vom Gesundheitsamt bekommen haben, enthält einen hohen Anteil an Ethanol. Das hat zur Folge, dass es sehr unangenehm riecht und Hautreizungen verursacht. Wir greifen deshalb ab sofort auf ein hautfreundliches Desinfektionsmittel zurück. Bei Fragen bitte an Frau Graf wenden.
 

Corona Neuigkeiten: Donnerstag, 05. Juni 2020

Die „Fünfte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (5. BayIfSMV)“ wurde veröffentlicht. Darin werden unter anderem unter § 4 Abs. 2 die seit 9. Mai 2020 geltenden Besuchsregelungen in vollstationären Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Behindertenhilfe fortgesetzt. Die Verordnung wurde am 29.05.2020 in Kraft gesetzt und gilt bis 14. Juni 2020.

Ab 15.06.2020 wird es vermutlich möglich sein, externe Förderstättenbesucher wieder in den Förderstätten zu betreuen (ähnlich wie externe Werkstättenbesucher). Weil die Mitarbeiter der Förderstätte bis Ende Juni in den Wohnheimen dienstlich eingeteilt sind, wird die Öffnung frühestens zum 08.07. vorgenommen. Bisher gibt es dazu allerdings noch keine schriftlichen Vorgaben durch das Ministerium.

Ab Montag, 08.06.20, können Klienten aus dem Donaublick in der Werkstätte im Donau-Forum beschäftigt werden.

Zur Öffnung der Werkstätten für stationäre Klienten in nächster Zeit, gibt es aktuell keine neuen Informationen.

Aufhebung der telefonischen AU-Bestätigung
Die Feststellung der Arbeitsunfähigkeit kann seit 01.06.20 nicht mehr telefonisch vorgenommen werden.
 

Corona Neuigkeiten: Donnerstag, 28. Mai 2020

Besuchsregelung - Seniorenzentrum Schloß Straß
Über Pfingsten (31.05.) bis einschl. Donnerstag 04.06. werden letztmalig die Besuche gelenkt. Ab Samstag, 6. Juni, sind in der Zeit von 14 – 16 Uhr dann wieder täglich Besuche möglich. Die Eintragung in die Meldeliste muss jedoch nach wie vor erfolgen, ebenso die notwendigen Hygiene- und Sicherheitsvorkehrungen (MNS-Maske, Abstand). Wenn möglich sollen die Besuche im Freien erfolgen. Herr Hertle bereitet mit seinem Team einen Info-Flyer vor, der bereits den Besuchern an Pfingsten mitgegeben werden kann. Mittels Anrufbeantworter kann ebenfalls auf die gelockerten Besuchsmöglichkeiten aufmerksam gemacht werden.
Wichtig: Besucher müssen sich grundsätzlich immer in die Meldelisten eintragen, auch dann, wenn sich der Besucher und der Klient auf dem Stiftungsgelände im Freien treffen. Das Gesundheitsamt benötigt diese Daten im Corona-Verdachtsfall für die Zurückverfolgung von Kontakten.

Besuch von internen Klienten untereinander
Wohnheime können Paaren einen Besuch ermöglichen.

Aufnahme
Der Bereich Wohnen erstellt gemeinsam mit Herrn Rotzer ein allgemeines Schutzkonzept nach den Handlungsempfehlungen des Ministeriums und mit den Verweisen auf die bereits bestehenden Verfahrensanweisungen und Gefährdungsbeurteilungen.

MNS-Masken
Einige der bereits häufig benutzten, selbstgenähten Masken sind inzwischen verschlissen. Frau Bau wird 50 Stoffmasken und Einmalmasken an Herrn Etschel weiterleiten. Frau Graf wird nach Rückkehr aus dem Urlaub MNS-Masken nachbestellen.
Hinweis: Eine Einmalmaske kann in 3 Schichten á 8 Stunden (mit Trocknungszeiten dazwischen) benutzt werden.

Ansprechpartner über das Pfingstwochenende
Herr Rotzer ist im Notfall erreichbar:
09097 – 809-474 oder 01511 4577517

Corona Neuigkeiten: Montag, 25. Mai 2020

Aufhebung des Aufnahmestopps in Behinderteneinrichtungen und Altenheimen Die Bay. Staatsregierung in der heute herausgegebenen Allgemeinverfügung „Notfallplan Corona-Pandemie: Regelungen für stationäre Einrichtungen für Menschen mit Behinderung“ den Aufnahmestopp aufgehoben. Die Einrichtungen müssen ein inrichtungsindividuelles Schutzkonzept erstellen und umsetzen. Das Schutzkonzept ist auf Verlangen dem zuständigen Gesundheitsamt vorzulegen. Die Allgemeinverfügung tritt am 25.05.2020 in Kraft und endet am 14. Juni 2020. Die Task Force hat das Schutzkonzept im Entwurf schon erstellt (Veröffentlichung folgt). Anbei nochmal die VA für die Besuchsregelung.

Wir erinnern an die weitere Gültigkeit der Corona-Schutz- und Präventionsmaßnahmen, u.a.

  • Abstandsregel 1,5 m
  • Mund-Nasen-Schutz tragen (wenn Abstand nicht eingehalten werden kann)
  • Regelmäßige Temperaturmessung bei Klienten und Mitarbeitern
  • Regelmäßige Durchlüftung der Räume
  • Schutzkleidung muss in Ordnung sein
  • Regelmäßige Oberflächendesinfektion

Meldelisten Besucher
Bitte an die Meldepflicht gegenüber dem Gesundheitsamt denken. Nach der letzten Eintragung müssen die Listen weitere 14 Tage aufbewahrt werden. Der Datenschutz wird durch diese Meldelisten nicht ausgehebelt.

Notfall-Kinderzuschlag
Das Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) will berufstätige Eltern mit kleinen Einkommen in der Krise mit einem Notfall-KiZ unterstützen.
 

Corona Neuigkeiten: Montag, 18. Mai 2020

Telefonische AU-Bestätigung
Arztpraxen können bis 31. Mai 2020 eine telefonische Feststellung der Arbeitsunfähigkeit für 14 Tage vornehmen.

Corona-Pflegebonus
Um weitere Klarheit für die Gewährung des Pflegebonus zu schaffen, hat die Bayerische Staatsregierung folgende Formulierung in die Regelung mit aufgenommen. „In stationären Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen sind alle Beschäftigten begünstigt, die körperlich eng an und mit Menschen mit Behinderung arbeiten.“ Die Abgabe des Antrages ist bis 30.06.2020 verlängert worden.

Bundesweite Petition für bessere Arbeitsbedingungen in der Behindertenhilfe
Durch die Corona-Pandemie ist die Wertschätzung für Berufe im Sozial-, Pflege und Gesundheitswesen aktuell sehr hoch. Doch viele Bereiche sind unterfinanziert und personell unterbesetzt. Damit sich daran nachhaltig etwas ändert, wurde die Kampagne „Mehr wert als ein Danke“ ins Leben gerufen, die sich für faire Rahmenbedingungen in der sozialen Arbeit einsetzt. Noch 16 Tage werden Unterschriften auf openPetition gesammelt. Die MAV wird sich dem Thema annehmen.

Werkstätten
Die Werkstätten haben heute mit den externen Klienten erfolgreich den Werkstättenbetrieb gestartet. Das Tragen der MNS-Masken funktioniert recht gut bei den Werkstättenbesuchern.

Schloß Straß
Angehörige haben inzwischen feste Besuchszeiten für die beiden Besuchstage Donnerstag und Sonntag erhalten.

Handschuhe
Die bestellten Handschuh-Pakete werden zu 80% an die Wohngruppen ausgeliefert.

Desinfektionsmittel
Benötigtes Desinfektionsmittel muss über Frau Graf bestellt werden.
 

Corona Neuigkeiten: Donnerstag, 14. Mai 2020

Werkstätten
Das Betretungsverbot für Werkstätten gilt weiter bis vorerst 08.06.2020. Ausnahme: allerdings können ab 18.05.2020 Menschen mit Behinderung die Werkstätte besuchen, die zuhause oder ambulant betreut wohnen, wenn sie keiner Risikogruppe angehören und Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen einhalten können.

Förderstätten
Für die Förderstätten gilt ebenfalls das Betretungsverbot bis 08.06.2020. Hier gehen die Verbände davon aus, dass dieses Betretungsverbot noch länger gelten wird, weil hier das Risiko sehr groß ist und Klienten die Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen nicht einhalten können.

Heimfahrten
Die FQA hat bestätigt, dass Heimfahrten möglich sind. Klienten, die aus der Familie zurückkehren, müssen nicht mit einer Quarantäne belegt werden.
 

Corona Neuigkeiten: Montag, 11. Mai 2020

Private Email und Mobilnummern von Mitarbeitern
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ihre private Emailadresse und Mobilnummer noch nicht im Vivendi-Self-Service hinterlegt haben, werden nochmals dringend gebeten, diese privaten Kontaktdaten einzutragen oder über das QM-Formular VP-001 an die Personalverwaltung weiterzuleiten.
Das Gesundheitsamt benötigt diese private Erreichbarkeit, um bei Corona-Verdachtsfällen möglichst schnell über SMS informieren und zeitnah Nachverfolgungen durchführen zu können. Die Einrichtungsleitungen können diese Daten zwar einsehen, sollen diese aber nicht für die Dienstplanung heranziehen. Wir bitten um Unterstützung und um Verständnis für diese Maßnahme.
 

Corona Neuigkeiten: Donnerstag, 08. Mai 2020

Umsetzung der Corona-Lockerungen in Heimen und Werkstätten
An alle Angehörigen und Betreuer ist am 6. Mai ein Schreiben gegangen, wie Sankt Johannes die Lockerungen umsetzt bzw. welche Maßnahmen getroffen werden. Ab 9. Mai sind feste Besuchszeiten in festgelegten Räumen geplant. Gleichzeitig wurden auch Verfahrensregeln erarbeitet, wie Mitarbeiter bei Besuchsanfragen vorgehen müssen. Alle EL, TL und Gruppenleiter erhalten diese Richtlinien und gewährleisten die Umsetzung.

Werkstätten
Der Start des Werkstättenbetriebes kann nicht am kommenden Montag losgehen und muss mindestens nochmals um eine Woche verschoben werden. Selbst der Start am 18.05. ist noch nicht sicher. Hier sind wir von der Genehmigung des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit Familie und Soziales abhängig.

Pflegebonus
Bis heute liegen keine eindeutigen Informationen des Landesamtes für Pflege vor, welche Mitarbeiter tatsächlich in den Genuss des Pflegebonus kommen. Ab sofort wird von der Geschäftsführung jede beantragte Arbeitgeberbescheinigung unterzeichnet, allerdings wird die Funktion des Mitarbeiters bei Bedarf konkretisiert.

Maskenpflicht
Die Maskenpflicht galt bisher im Diepoldzentrum für die Metzgerei/Bäckerei und den Supermarkt. Aus Rücksicht auf Kunden und Klienten und in Vorbildfunktion für unsere Kolleginnen und Kollegen, die ganztags dort Masken tragen müssen, wird ab sofort die Maskenpflicht auf das gesamte Diepoldzentrum ausgeweitet. Die MNS-Maske muss solange getragen werden, bis das Tablett am Tisch abgestellt wird. Die Maske kann dann auf einer Serviette abgelegt und abgedeckt und nach dem Essen wieder angelegt werden. Um Verständnis wird gebeten.

Wohnen
Temperaturmessung Bewohner und Mitarbeiter
Änderung der bisherigen Regelung: Mitarbeiter messen ihre Temperatur nur noch einmal vor Schichtbeginn. Bei den Bewohnern wird einmal abends die Temperatur gemessen. Friseure können unter den gleichen Hygienebedingungen wie in den Friseursalons, ihre Leistung in den Wohnheimen durchführen. Eine Eintragung in die Besucherliste ist zwingend notwendig.