Link zu Corona

Informationen zum Schutz vor dem Corona-Virus

Infobrief der Werkstätten-Öffnung zu Corona vom 14.01.2021
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Infobrief der Werkstätten zu Corona vom 08.01.2021
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Impfstart in der Stiftung Sankt Johannes
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Aktuelle Informationen zu Covid 19 und der Impfung

Am Samstag wurde in Straß, in der ersten unserer Einrichtungen, mit der Impfung gegen Covid 19 begonnen. Ein mobiles Einsatzteam des BRK impfte die ersten Bewohner/ -innen und Mitarbeiter/ -innen unseres Schloss Straß sowie der Eingliederungshilfe in Rennertshofen.

Pro Einsatztag können aktuell 25 Personen geimpft werden. Der Termin in drei Wochen für die Verabreichung der zweiten Dosis wurde schon festgelegt.  Wie es mit unseren weiteren Einrichtungen im Landkreis Donau-Ries weitergeht, hängt aktuell noch von der Verfügbarkeit und der stockenden Lieferkette weiterer Impfdosen ab.

Somit muss abgewartet werden, bis die nächsten Impftermine für unsere weiteren Einrichtungen vom Gesundheitsamt und den durchführenden Teams des BRK angekündigt werden. Aktuell können auch die Verantwortlichen in den Landratsämtern noch keine Aussage über den weiteren Zeitplan treffen.
Wir werden jedoch weiterhin umgehend über alle Neuigkeiten und die zukünftigen Termine informieren!

Informationen zur Schutzimpfung gegen COVID-19: Aufklärung
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Informationen zur Schutzimpfung gegen COVID-19: Aufklärung in leichter Sprache
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Informationen zur Schutzimpfung gegen COVID-19: Hinweise zur Aufklärung
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Informationen zur Schutzimpfung gegen COVID-19: Impfeinwilligung
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Informationen zur Schutzimpfung gegen COVID-19: Impfeinwilligung bei Reihenimpfungen
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Informationen zur Schutzimpfung gegen COVID-19: Einwilligung des Betreuers/ der Betreuerin
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Geänderte Regeln zum Schutz vor dem Corona-Virus
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Informationen zu coronabedingten Maßnahmen, Besucherregelung und Einverständniserklärung zu PoC-Antigentests und Impfungen
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Besucherregelung im Wohnbereich der Stiftung Sankt Johannes während der Coronazeit
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Besucherregelung für das Seniorenzentrum Schloß Straß während der Coronazeit
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Besucherregelung für den Wohnbereich der Heimstatt Stiftung während der Coronazeit
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WfbM Hygienekonzept (ab 01.09.2020)
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Schutzkonzept Einrichtung
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Schutzkonzept Förderstätte
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zet. Zeitung für Leichte Sprache - aktuelle Ausgabe 17
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Hier finden Sie die Ergebnisse des Krisenstabs

Corona Neuigkeiten: Donnerstag, 18. Dezember 2020

Ansprechpartner Dienstplangestaltung
Herr Siegfried Meier ist verantwortlich für die Dienstplangestaltung im Haus Hopfengarten und wird von Frau Michaela Hoffmann unterstützt. Herr Florian Huber ist verantwortlich für die Dienstplangestaltung im Westflügel. Herr Haas hat sich als Ansprechpartner für die Wohngruppen im Westflügel zur Verfügung gestellt. 

Durchführung von Schnelltests an Klienten
Diese Testung erfolgt ausschließlich von Fachkräften und in Abstimmung mit den Pandemiebeauftragten. Bei einer positiven Testung müssen verschiedene Maßnahmen abgearbeitet werden (s. Handlungsleitfaden). Kommt es zu einem Personenschaden, obwohl der Test ordentlich durchgeführt wurde, hat der jeweilige Mitarbeiter keine rechtlichen Schritte zu befürchten. Die Betreuer/Angehörige sind über die Durchführung von Schnelltests schriftlich informiert. Solange kein aktiver Einwand bzw. ein Widerspruch vorliegt, dürfen unsere Klienten getestet werden.

FFP2 - Maskenpflicht
Ab sofort besteht eine FFP2-Maskenpflicht im Pflege- und Versorgungsbereich. Ist ein Klient corona-positiv, werden die dort eingesetzten Mitarbeiter zwar als Kontaktpersonen Kat. 1 eingestuft, gelten aber mit einer FFP2-Maske als sicher. Das Tragen von FFP2-Masken im Pflege- und Versorgungsbereich hilft uns, den Dienst aufrecht zu erhalten. Jeder Mitarbeiter bekommt 2 FFP2-Masken zur Verfügung gestellt. Diese FFP2-Masken können in 3 Schichten á 8 Stunden getragen werden. Diese FFP2-Masken sind Eigentum der Stiftung und werden dringend für die Sicherheit aller Mitarbeiter im Betreuungsdienst benötigt. 

Plastikmasken sind generell verboten.

Frau Graf holt die FFP2-Masken für chronisch kranke Klienten in der Apotheke ab und verteilt diese entsprechend den durch die Einrichtungsleiter erstellt Listen.

Schnelltests bei Mitarbeitern
Mitarbeiter, die einen Schnelltest verweigern, müssen an das Gesundheitsamt gemeldet werden. Das Gesundheitsamt kann dann einen Test beim Testzentrum erzwingen. Wenn der Mitarbeiter kein Testergebnis vorweisen kann, handelt es sich um eine Ordnungswidrigkeit mit Bußgeldauflage.

Das Gesundheitsministerium stimmt der Selbsttestung von Mitarbeitern zu, weil ansonsten die Maßnahme in der Behindertenhilfe nicht umsetzbar ist. Die Formulare für die Schnelltest werden von Herrn Rotzer an alle Gruppen ausgegeben. Mitarbeiter, die einen Schnelltest im Dienst durchgeführt haben, können diesen Test bestätigen (s. Formular anbei) und diese Bestätigung auch für sich privat verwenden.

Unterstützung durch Mitarbeiter im Ruhestand
Herr Hertle wird bei ausgeschiedenen Mitarbeitern nachfragen, ob Bereitschaft zur Unterstützung, z. B. bei der Durchführung von Schnelltests, besteht.

Corona-Impfung
Sobald die Impftermine feststehen, werden die entsprechenden Formular ausgedruckt und auf die Gruppen gegeben.

Probleme mit Angehörigen/Besucher
Die Polizeiinspektion Rain am Lech hat ihre Unterstützung zugesagt, wenn Angehörige bzw. Besucher Maßnahmen und Regelungen verweigern bzw. die Anweisungen der Mitarbeiter vor Ort nicht befolgen (Tel. 09090-700-70).

Werkstätten
Für die Werkstätten gilt seit 16.12.2020 bis vorläufig 10.01.2021 ein allgemeines Betretungsverbot für Werkstattbeschäftigte. Die Werkstätten stellen auf Anfrage in begründeten Fällen eine Notbetreuung zur Verfügung. Werkstattbeschäftigte, die auf einem Außenarbeitsplatz arbeiten und nicht in einem Wohnheim wohnen, dürfen den Außenarbeitsplatz weiter aufsuchen.

Weitere Gültigkeit der Corona-Schutz- und Präventionsmaßnahmen
Regelmäßige Temperaturmessungen bei Klienten und Mitarbeitern sind wichtig, um möglichst frühzeitig Verdachtsfälle herauszufinden. Gruppen, die noch Fieberthermometer benötigen, können Sie bei Frau Graf melden.

Corona Neuigkeiten: Donnerstag, 11. Dezember 2020

In Bayern gilt seit Mittwoch, 09.12.2020, der Katastrophenfall. Wir sind verpflichtet, die Maßnahmen aus der neuen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (10. BayIfSMV) zum Schutz für unsere Klienten umzusetzen. 

Grundsätzlich sollen Besuche von Angehörigen auf ein Minimum reduziert bzw. die Besuchszeiten eingegrenzt werden. Solange keine genügende Anzahl an Schnelltests in der Einrichtung zur Verfügung stehen und das interne Testpersonal noch nicht geschult ist, müssen Besucher einen negativen PCR-Test vorweisen, der nicht älter als 48 Stunden ist.
Bis Ende nächster Woche, 18.12.2020, werden keine Besucher empfangen, die ohne diesen Test kommen.
Die Einrichtungsleiter können hier von ihrem Hausrecht Gebrauch machen.

Corona Neuigkeiten: Donnerstag, 03. Dezember 2020

Werkstätten / Förderstätten
Die Allgemeinverfügung für Werkstätten und Förderstätten ist bis 28.02.2021 verlängert. Darin wird u.a. darauf hingewiesen, dass Personen,

  • die mit SARS-CoV-2 infiziert oder an COVID-19 erkrankt sind,
  • in Kontakt mit einer mit dem Coronavirus infizierten oder an COVID-19 erkrankten Person stehen oder bei denen seit dem letzten Kontakt mit einer infizierten Person nicht 14 Tage vergangen sind oder
  • einer sonstigen Quarantänemaßnahme unterliegen (z. B. Reiserückkehrer) 

die Einrichtungen nicht betreten dürfen.

Der Bezirk Schwaben hat auf der Grundlage der aktuellen Allgemeinverfügung sowie des Rahmenhygieneplans Änderungen bei der Nutzung der Fahrdienste zu und von den Werk- und Förderstätten vorgegeben, u. a. soll zwischen den zu befördernden Personen mindestens 1 Sitzplatz freigelassen und während der Fahrt ein MN-Schutz getragen werden. Die Werkstätten klären aktuell mit dem BRK-Fahrdienst ab, wie künftig die Beförderung ablaufen kann, ob Touren geändert bzw. Touren nacheinander abgefahren werden. Dadurch könnten sich Arbeitsbeginn und –ende ändern.

Stationäre Einrichtungen
Die Allgemeinverfügung wird bis 13.01.2021 verlängert. Es ist von einer weiteren Verlängerung auszugehen.

Impfstrategie
Für die Stiftung wurde inzwischen ein Impfkonzept erarbeitet, das bei Verfügbarkeit eines Impfstoffes ein rasches Handeln ermöglicht.
Die gesetzlichen Betreuer / Angehörige erhalten in den nächsten Tagen ein Schreiben zur Einwilligung in die Impfung und zur Durchführung von Schnelltest. Darin wird weiter darauf hingewiesen, dass bei Nichtvorliegen der Einwilligung zum Impftermin, der Betreuer selbst mit seinem Klienten ein nahegelegenes Impfzentrum aufsuchen muss.

Einreise-Quarantäneregelungen, Heimreise von Klienten
Im Falle einer Reiseunternehmung wird eine Quarantänezeit billigend in Kauf genommen. Die Familien sollen darauf aufmerksam gemacht werden, dass der Klient u. U. diese Quarantänezeit zuhause verbringen bzw. dafür Urlaubstage einbringen muss.

Corona Neuigkeiten: Donnerstag, 26. November 2020

Corona-Impfung
Bis Mitte Dezember wird Frau Graf gemeinsam mit Herrn Hertle die Impfstrategie mit den Gesundheitsämtern abstimmen. Hier sollen neben den Klienten auch 30 % der Belegschaft mit vorgesehen werden. Zeitgleich werden alle Betreuer und Angehörige mittels Erklärung um schnellstmögliche Zustimmung zur Impfung des Klienten gebeten (hier auch Einverständnis für Schnelltests mit einholen). 

Quarantäne
Um Differenzen bei der Abrechnung von Quarantänezeiten zu vermeiden, wird gebeten, die Personalverwaltung zu informieren

  • über den Tag/Datum, an dem der Mitarbeiter vom Gesundheitsamt zur Quarantäne aufgefordert wurde
  • Quarantäne-Zeitraum
  • Bescheid des Gesundheitsamtes

Werkstätten / Förderstätten
Die Allgemeinverfügung läuft zum 30.11.2020 aus. Der Entwurf für die anschließend in Kraft tretende verschärfte Allgemeinverfügung wurde den Werkstätten vorab zur Verfügung gestellt. In der neuen Verfügung wird ein Rahmenhygieneplan gefordert und dem Gesundheitsamt mehr Mitsprache eingeräumt. Bei den Busfahrten wird ein Abstand von 1,5 m gefordert. Diese Maßgabe ist aber nicht umsetzbar. 
Das genehmigte Testkonzept der Stiftung wird in den Hygieneplan der Werkstätten und Förderstätten mit aufgenommen. 

Schloß Straß
Die Besuchsregelung bleibt weiter bis zum 31.12.2020 bestehen. Angehörige haben bereits nachgefragt, ob Seniorinnen und Senioren zum Weihnachtsfest heimgeholt werden dürfen. Den Angehörigen wird mitgeteilt, dass die Heimfahrt rechtzeitig angemeldet, ggf. anschließend eine Quarantäne erfolgt und nach 5 Tagen ein Schnelltest durchgeführt werden muss.

Offene Hilfen
Die Offenen Hilfen, insbesondere die Tagesstätte, wird ebenfalls Betreuer und Klienten anschreiben und um Zustimmung zur Impfung und Schnelltests bitten.